Die Abba-Stiftung

Präambel

In einer Zeit mit hohen finanziellen Schulden, während meiner Arbeitslosigkeit und in einer Zeit der Depression, suchte ich die Beziehung zu meinem himmlischen Vater (Abba) besonders. Ich habe Gnade Gottes durch Jesus Christus erfahren, nachdem ich meine Schuld bekannte und ihm mein Leben und meine Begabungen neu und wiederholt anvertraut habe. Heute haben wir diese finanziellen Schulden nicht mehr. Ich habe Arbeit und verdiene gut. Wir haben dank Gottes Hilfe diese Krise überwunden.

Unserem himmlischen Vater gebührt dafür alle Ehre. Die Stiftung soll deshalb seinen Namen tragen. Alle Zuwendungen sollen eine Hilfe für die Interessen seiner Gemeinde sein, so wahr Gott mir helfe. Es ist mir wichtig Gott und seinem Reich den ersten Platz in meinem Leben zu geben.

Meiner Frau Annette und unseren Kindern Jan, Amelie und Sara danke ich besonderes, dass sie diesen schweren Weg mitgegangen sind und auch noch gehen. Er ist nicht spurlos an uns vorübergegangen. Unseren Freunden und Eltern danke ich für alle Hilfe und die nicht leichte Begleitung.

Den zuständigen Verantwortlichen bei der Allianz Versicherung und den Geschäftspartnern und Kunden danke ich für das entgegengebrachte Vertrauen. Den Kollegen und meinem Team „Betriebliche Altersvorsorge Lutz Huschmann & Team" danke ich für alle Unterstützung, den Beginn meiner Vision mit der Gründung der Abba-Stiftung zu verwirklichen.


Lutz Huschmann 4. Januar 2004

 

Shalom Israel – shalom den Menschen und dem Land
Shalom Jerusalem – shalom den Menschen und shalom dem Land

Ich liebe Israel. Meine Liebe zu Israel, dem Land und den Menschen ist über Jahre gewachsen. Ich weiß, dass mein himmlischer Vater, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs mich über alles liebt. Ich bin sein Kind, weil Jesus Christus, Messias Jeschua haMaschiach, mein Herr ist und ich an ihn glaube. Jesus hat alles was mich von meinem himmlischen Vater trennt weggenommen. Ich bin frei. Ich habe Gnade gefunden vor meinem Vater. Mein Abba liebt seine Schöpfung und seine Menschen - alle. Seit Mai 2010 wird mir der Gedanke, dass der Messias bald kommt, immer bewusster.

Ich schäme mich für alles Leid, was den Juden angetan wurde – besonders von Deutschen, nicht zuletzt auch von meinen Vorfahren. Ich habe meinen Abba dafür um Vergebung gebeten und nun will ich Versöhnung leben. Ich bin stolz auf Gottes Volk – stolz auf solch eine Wurzel.

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Im Januar 2010 durfte ich mit einigen Freunden auf den Mauern von Jerusalem die Zusagen der Propheten für sein Volk bekräftigen. Der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs war, ist und wird immer der derselbe sein. Alles, was er durch seine Propheten offenbart hat, wird in Erfüllung gehen. Jesaja 60 hat dabei mein Herz besonders berührt.

Der Messias kommt. Alle Ehre gebührt ihm.

Shalom Israel – shalom den Menschen und dem Land
Shalom Jerusalem – shalom den Menschen und shalom dem Land

Lutz Huschmann 29. Juli 2011

 

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Jes 60,1
Mache dich auf, werde Licht! Denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht auf über dir!

2 Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und tiefes Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.

3 Und Heidenvölker werden zu deinem Licht kommen, und Könige zu dem Glanz, der über dir aufgeht.

 

Abba-Stiftung, Lutz Huschmann (Druckansicht)