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Webale (Danke), JESUS.

Ich glaube an Wunder Gottes. Erlebnisse mit Pastor Ambale und den ersten Ziegenfarmern von Namaji im Februar 2014
Dienstag, 18.03.2014 19:30 - 21:00 Uhr, Sophie-Scholl-Gemeindezentrum, Stauferstr. 34, Teurershof

Webale (Danke), JESUS.Tief berührt und reich beschenkt sind wir aus dem kleinen afrikanischen 2.000 – Seelen Buschdorf Namaji in Ostuganda zurück. Es sind die Ärmsten der Armen, so hatte uns Pastor Ambale vorbereitet. Viele sind Christen und treffen sich in kleinen Gruppen. Sie wussten von unserem kommen und hatten uns ihre Freude schon überbringen lassen. Groß war auch unsere Vorfreude auf die Kinder und Eltern, die Ziegenfarmer und natürlich auch die Ziegen. Abgebogen sind wir von der Straße Kampala (Hauptstadt Uganda) und Nairobi (Hauptstadt Kenia) in Richtung Süden. Irgendwann waren die Strommasten nicht mehr da. Der Feldweg war nur noch sehr langsam mit dem Auto befahrbar. Wir überquerten ein ausgetrocknetes Bachbett und ca. eine Stunde später lag es da. Unser Namaji. Die Hütten, einige einfache Steinhäuser, Bäume und Sträucher. Wir wurden herzlich begrüßt. Die FarmerInnen brachten ihre Freude mit Liedern zum Ausdruck…und dankten Jesus. Eine ganz andere Welt. Wir spürten die große Dankbarkeit, die Herzen der Menschen. Wenig war auf einmal viel. Weniges teilen berührte uns alle. Unser Besuch war vor allen ermutigend und für viele ein Wunder und eine große Glaubenserfahrung. Er schenkte neue Hoffnung. Dann konnten wir eine neue Farmergruppe starten.

Sind die süß. Webale, Jesus. Die ersten Ziegenlämmer sind da. Daktari, die Frau von Pastor Ambale hat hier eins auf dem Arm. Natürlich zum Knuddeln und sich freuen. Aber auch ein Zeichen für eine bessere Welt mit einer Perspektive für eine Familie, Essen und Trinken für die vielen Kinder, die Chance auf den Schulbesuch. Was sind in Deutschland 1,67 € im Monat – 20.- € im Jahr für eine Ziege? Sie werden in Namaji zur Hilfe, die direkt ankommt. Mut machen und teilen, Hilfe zur Selbsthilfe geben. So bekommt Barmherzigkeit eine Hand, ein Gesicht, ein Gebet, ein Lachen und sich Freuen und vielleicht auch mal einen Brief.

Ein zehnjähriges Mädchen, nennen wir es Jo, hat von dem was sie an Geld zu besonderen Anlässen und Festtagen geschenkt bekam die Hälfte gegeben. Eine der ersten Famerinnen bekam dadurch eine Ziege und neue Hoffnung. Die Eltern fanden das gut und verschenkten eine Ziege zum Geburtstag und zu anderen Anlässen. Wir wurden in eine Schulklasse eingeladen und berührten die Herzen der Kinder, der Eltern und Lehrer. Auch unsere FarmerFreunde aus Namaji waren tief berührt, als wir davon erzählten.

Worte können Tränen der Freude nicht fassen, aber gerne erzählen wir davon und von erlebten Wundern Gottes. Besonders denen die Mitwirkten im Gebet, Mitwirkten mit ermutigenden Worten, mit Kleidungsspenden, mit Geschenken, mit einem herzlichen Gruß, mit einer Ziege oder auch zwei, einem FarmerStartPaket, mit Geldspenden und weitersagen. Mitwirkten, indem sie der Ziege einen Namen gaben. Danke für euer offenes und großzügiges Herz. Ein fettes Danke an die Kinder der ersten und der vierten Klassen. Webale. Ihr seid Spitze! Jesus liebt euch.

Wer jetzt zum ersten Mal davon hört und mehr wissen will melde sich doch einfach.

Wir hörten es wieder, die Dankbarkeit für neue Hoffnung, die ein Buschdorf verändert hat. Ja, die Farmerinnen sind froh. Den Ziegen geht es gut und die Vorfreude auf die vielen Ziegenlämmer ist groß.

Nachdem es im vergangenen Jahr Ziegen als Weihnachtsgeschenk gegeben hat, ist vielleicht auch eine Osterziege 2014 ein guter Gedanke. Es gibt viele Buschdörfer, die von dem ZiegenFarmerProjekt hören. So können wir die Welt verändern und die Geschichte weiterschreiben.

Wir sind mit vielen Bildern und kleinen Filmen zurückgekommen. Gerne könnt ihr uns zu einem Vortrag oder einem Gespräch in einer kleinen Gruppe einladen.

Oder kommt doch am Dienstag, 18.03.2014, 19:30 - 21:00 Uhr, ins Sophie-Scholl-Gemeindezentrum, Stauferstr. 34, 74523 Schwäbisch Hall-Teurershof.
Wir freuen uns auf euch!

Da gibt es noch viele weitere Erlebnisse:
- Wie eine Ziege mein Leben verändert
- Wie sich über eine Spende eine ganze Gemeinde freut und Gott dankt
- Was "Tower of Babel" für die Farmer bedeutet
- Was einen Ziegenfarmer und einen Fischer eint
- Warum ein 15-jähriger eine Bibel will
- Wie ein 10-jähriges Mädchen ein Dorf verändert
- Warum Gefangene dem Pastor Baumsetzlinge schenken
- Wie ein altes T-Shirt und ein Stück Brot Mut machen
- Warum für den Schulabschluss ein Bleistift Hoffnung schenkt




geschrieben von Lutz Huschmann am 21.02.2014 um 07:49 Uhr.


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