upload/iamisrael.jpg

Israel zum Anschauen --> zum Film
Text von https://www.israelnetz.com/

Für Hauskreise und Gemeindeleiter besteht die Möglichkeit, ein hochwertiges Filmerlebnis auf ihre Bildschirme zu bringen. Der Film beschreibt das Land und Volk Israel und ist aufgrund seiner wunderbaren Filmaufnahmen auch für Nicht-Englischsprachige sehenswert.

Ein Urgroßvater nimmt seine Enkel auf einen Berg bei Nablus, der biblischen Stätte Sichem. Dort befindet sich Elon Moreh, die Eiche More, die in 1. Mose 12,6 erwähnt ist. An dieser Stätte hat nach biblischer Tradition Gott dem Abraham das Land gezeigt, das er ihm geben würde.

Der Film beginnt mit den Worten des Mannes: „Ich glaube an Israel“. Der religiöse Jude erklärt: „Für mich ist dieser Berg ein ganz besonderer Ort. Hier hat Gott meinem Volk versprochen, dass er auf uns aufpassen würde. Wir glauben an Gott und halten an seinen Versprechen fest. Dieser Ort ist ein Berg des Segens.“

Der 35-minütige Film in Kinoqualität ist eine Liebeserklärung an Israel: Neben hochwertigen Naturaufnahmen, berichten sechs Einwanderer aus Amerika und der ehemaligen Sowjetunion, wie sie nach Israel kamen und was dieses Land so besonders für sie macht. Das Drehbuch wurde von John Rhys-Davies, der als Schauspieler in Filmen wie „Herr der Ringe" und „Indiana Jones" mitwirkte, verfasst. Der Regisseur des Films, David Kiern, sagt auf der Website der Initiative: „In unseren Tagen erfährt das Volk Israel und das jüdische Volk Hass und Verurteilung durch einen Großteil der Welt. Für uns Christen gab es noch nie so eine gute Gelegenheit, dem Volk, dem wir die Bibel zu verdanken haben, unsere Liebe zu zeigen.“

Einer der vorgestellten Israelis im Film ist Alex Levin, der in Kiew aufwuchs. 1990 wanderte er nach Israel aus. Seine Gemälde sind inzwischen weltweit ausgestellt, nicht nur in Kirchen und Synagogen: „Ich male das Land nicht unbedingt, wie ich es sehe, sondern wie ich es fühle. Und ich lade Christen ein, unser Land zu besuchen.“

Aus Liebe zu Israel

Untermalt mit Bildern in ausgezeichneter Qualität berichtet der Film von der Geschichte des jüdischen Volkes in Israel. Pastoren, Hauskreis- und Gemeindeleiter haben die Möglichkeit, sich den Film aus dem Internet herunterzuladen. Wer den Link zum Download erhalten möchte, muss lediglich seinen Namen, die E-Mail-Adresse sowie den Namen der Kirche angeben.

Auf der Homepage der Initiative „I am Israel“ teilt Kiern mit: „Was sich heute in Israel abspielt, ist aus filmdramaturgischer Sicht unglaublich fesselnd. Eine meiner Lieblingsaussagen des Films stammt von dem Winzer Jakob Berg, der mir sagte, dass Israel der beste Beweis dafür ist, das Gott existiert und heute in unserer Welt agiert. … In einer Zeit, in der sich Weltführer gegen Israel stellen, sollten wir Christen zu Israel stehen.“

Die Veranstalter teilen mit, dass der Film „anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Befreiung von Jerusalem, Judäa und Samaria von 1967“ gedreht wurde. Es handelt sich um eine Gemeinschaftsproduktion von Kiern, der jüdischen „Stiftung Elul 25“ und der christlichen Organisation „HaYovel“, die Christen ermöglicht, ihre Arbeitskraft bei der Weinernte Israelis zur Verfügung zu stellen. Die Arbeit ist motiviert durch Jeremia 31,5: „Du sollst wiederum Weinberge pflanzen an den Bergen Samarias“.

Das Video will die Verbundenheit von Christen und Juden deutlich machen. In der Knesset soll der Film Anfang Oktober einem ausgewählten Publikum gezeigt werden.

Text von https://www.israelnetz.com/

 

I am Israel (Druckansicht)