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Lutz Huschmann
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Projekt: "Friedensgruß SHAlom"

Freunde aus Schwäbisch Hall zeigen ihr Gesicht und singen Shalom, besonders an die noch lebenden Holocaust-Überlebenden.

14. Mai 2012, 15:00 - 16:00 Uhr --> hier
Marktplatz Schwäbisch Hall
Veranstalter: www.abba-stiftung.org & Partner

Schaffen wir es, in Hall unser Gesicht zu zeigen und nach dem 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz, den Tag des Gedenkens und Begegnens, gemeinsam einen neuen Weg einzuschlagen? Schaffen wir es, einen warmherzigen, wertschätzenden und versöhnenden Weg zu gehen? Insbesondere für die Opfer, Herzen anzurühren und Gesichter zu verändern?

Wir können zu Zeugen der Zeitzeugen und zu Hoffnungsträgern werden.

Wenn Gott uns eine Chance gibt mit unseren Gaben und Fähigkeiten eine Brücke der Hoffnung für jüdisch-christliche Versöhnung und für deutsch-israelische Beziehungen zu bauen, dann wollen wir einladen mit einem Friedensgruß zu beginnen. Gemeinsam wollen wir das noch verbleibende Zeitfenster nutzen und uns besonders den Holocaust-Überlebenden zuwenden. Sie haben ein Gesicht.

Komm, mach mit!

Wir laden dich/ Sie herzlich ein, sich zu engagieren und mitwirkender Hoffnungsträger zu werden.


Möglichkeiten der Mitwirkung für Schülerinnen und Schüler:

  • Chorprojekt Shalom Israel
  • Zeichen der Hoffnung setzen und Bäume pflanzen --> hier im "Wald Schwäbisch Hall" zur Aufforstung der Wüste Negev in Israel
  • einen Brief an die Holocaust-Überlebenden mit Wünschen, Hoffnungen, Gebeten, Gedichten schreiben
  • eine christliche Begegnungsreise zu noch lebenden Holocaust-Überlebenden, vornehmlich für junge Menschen --> hier
  • "Anne-Frank-Botschafter" werden --> hier und --> hier

Wir freuen uns auf euch.

Und das sind wir:

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Wenn ich einmal zurückblicke, unseren Enkeln erzähle und dann immer noch die Spuren des Elends in unserer Geschichte sehe, dann will ich auch über die Hoffnung sprechen können, die durch unser Handeln entstanden ist. Hoffnung, die Herzen berührt und Gesichter verändert. Gemeinsam können wir es schaffen.
Lutz Huschmann

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Schon lange bewegt mich die Not der jüdischen Menschen, die dem Holocaust entkommen sind, aber in Israel noch immer an den traumatischen Erlebnissen leiden. Darum bin ich gerne dabei, wenn auch aus unser Stadt Zeichen der Zuwendung, der Zuneigung und des Trostes gesendet werden. Gleichzeitig wünsche ich mir auch ein starkes Zeugnis, dass nie wieder solches in unserem Land geschehen darf, nie wieder.
Dr. Annegret Neßler
upload/Klaus24.jpg Ich zeige mein Gesicht und engagiere mich in Schwäbisch Hall mit dem "Friedensgruß Shalom", weil es mir wichtig ist nach unserer schlimmen Vergangenheit den Menschen in Israel in Freundschaft zur Seite zu stehen.
Klaus Westdickenberg
upload/Jana24.jpg Ich engagiere mich, damit die Geschichte nicht vergessen wird. Und damit wir heute zuversichtlich und positiv begegnend in die Zukunft gehen.
Jana Baum
upload/Eberhard24.jpg Die grausame Tat an dem jüdischen Volk im Dritten Reich darf nicht vergessen werden. Gleichwohl hat die heutige Generation keine Verantwortung für diese Tat. Sie hat Verantwortung dafür, dass so etwas nicht mehr passiert. Deshalb unterstütze ich das Projekt "Friedensgruß Shalom" mit meinen musikalischen Fähigkeiten.
Eberhard Marstaller
 
 
 

Dienet einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat.
1. Petrus 4,10